Das Spiel ist angelehnt an QLympics. Eine Kuh ist mit Pfeilen durch Labyrinthe zu steuern.
iKuh ist als XO-Datei auf dem OLPC verfügbar. Es gibt einen Leveleditor mit bereits 30 vorgefertigten Level. Einige Level lassen sich nur lösen, wenn man "Schwein" hat.
Spiel für dyskalkulische Kinder: http://methodsinaction.com/blog
Film über Dyskalkulie-Forschungsprojekt am Kinderspital Zürich, Prototyp mit Etoys, dann Smalltalk/Squeak, noch keine Ergebnisse
keine Joystick-Treiber für billige Joysticks für Windows.
Launch von "squeakland foundation", da sich VPRI von Squeak/Etoys zurückuzieht.
Website: squeakland.org
Aufgabe: Community Build
Ziel: Squeak von der Grundstufe bis zur Oberstufe, alte VPRI Leute nur vorübergehend im Bord.
Erste Lehrmittel sollen bis Frühjahr gebaut werden, bestehende Einheiten werden übernommen und auf einem zentralen Aida-Webserver hinter squeakland.org abgelegt.
Pascal ist kein Lehrer, sondern Elektrotechniker
durch SCG / Reengineering Buch von Ducasse/Nierstrasz und Co. in Kontakt mit Smalltalk gekommen und fasziniert/infiziert worden
deswegen freiwillige Arbeit um Schulunterricht zu verbessern.
Vier Kinder im Alter: 12-14
Kann nicht sein, dass im Gymnasiumschulfach Informatik nur Anwendungsschulung gemacht wird. (Wie funktioniert der Explorer...)
Vorteile: Einfache Syntax, eher auf konzeptioneller Ebene als andere Systeme.
Nachteil: Zu wenig Dokumentation
Angefangen mit BotsInc (gut, weil dokumentiert und mit eingeschränktem Befehlssatz)
Dann Etoys: Erst das klassische Autofahrspiel, dann Einbau einer Ampel,
Dann Änderung eines bestehenden Smalltalk-Programms "Pong"
Im nächsten Jahr, komplett eigenes Smalltalk-Spiel, "PlaneRide: Flugzeug mit Keyboard an Hindernissen vorbeisteuern", "Labyrinth: Mauszeiger vom Eingang eines Labyrinths bis zum Ende steuern".
Dieses Jahr:
Steuerung digitaler Ausgang über PC-Parallelport Eine Fahrzeug-Simulation: Rad mit exzentrischer MasseMit Kontakten in Potsdam, das Teil auf nem PowerPC-Prozessorboard (50x50 mm) -> ferngelenktes Fahrzeug
In der Rückschau ist aufgefallen, dass man auch noch den Entwicklungsprozess selber (Anforderungsanalyse, Unit- und Abnahmetests) vermittelt. Siehe auch http://squeaksource.com/AnalogClock
Zusammenfassung: Lehrer braucht noch viel Energien in Vorbereitung, an sich ist Squeak/Smalltalk gut geeignet, Entwicklungsprozess gehört mehr in den Vordergrund.
gemütliches Beisammensein (15 Leute) bei sich wiederholender bayrischer Blasmusik, nur langsam auftauender Bedienung aber gutem Essen und lecker Bier.
Fazit: Dicht gedrängtes aber buntes und interessantes Programm, nächstes Jahr wieder so.
Wieder ca. 15 Leute da
Themen: FAQ-Liste pflegen, Sugarize your Squeak-App (u.a. wurde Freecell verzuckert), Etoys Tipps und Tricks.
14:00 Uhr Schluss. War nett, einen Raum und etwas Zeit für Mini-Workshops zu haben,
Esther: gute Idee, sollten wir wieder machen.
Besten Dank an dieser Stelle an Robert, Jens und die anderen vom HPI, die durch lokale Organisation und ihre spannenden Vorträge das Squeak-Wochenende bereichert haben.
Auch besten Dank an alle anderen Redner und Mitgestalter. Wir hoffen, ihr seid nächstes Jahr wieder dabei.
Markus