Dieser Beitrag plädiert dafür, das Aufkommen universeller grafischer
Programmiersprachen (wie z. B. Squeak/Etoys, Byob) zum Anlass zu nehmen,
über die Rolle des Programmierens im Informatikunterricht neu nachzudenken.
„Java“ ist dabei als Synonym für jegliches textbasierte Programmieren
gemeint.
In: LOG IN, 31. Jg. (2011), H. 168, S. 35–41
In diesem Beitrag wird gezeigt, dass die Konzepte der Objektorientierung
kein grundlegend neues Paradigma darstellen, sondern sich ganz natürlich aus
dem Bemühen ergeben, Daten und Strukturen zweckmäßig zu strukturieren. Im
letzten Beispiel (von vieren) wird ein Konstruktor definiert, also eine
Funktion, die ein Objekt erstellt, wobei dieses Objekt seinerseits eine
Funktion ist, mit deren Aufruf man die verschiedenen Methoden ansteuert.
In: LOG IN, 30. Jg. (2010), H. 166/167, S. 85–91.